(10.10.2025, 20:39)d'r Bastler schrieb: [ -> ]Moin Ginger,
zum Thema Update solltet Ihr ganz sicher bei der Hardware anfangen! Ihr braucht einfach einen Satz zukunftsfähiger PCs (ab i5 aufwärts), die Win11-kompatibel sind. Die Mindest-Hardware-Anforderungen findest Du z.B. hier. Win11 gibt es auch als Education Edition für Bildungseinrichtungen, einfach mal recherchieren.
Die Hardware muss nicht super teuer sein. Auf Amazon gibt es immer wieder Leasing-Rückläufer zu durchaus interessanten Preisen, z.T. bereits mit Windows. Auch hier: einfach mal entsprechend suchen. Ein Beispiel (i7-Gaming-PC mit super Ausstattung, Win11 pro & (allerdings veraltetes Office Starter) aus meiner Suche eben, ist für unter 500 EUR zu haben! Laptops wie üblich teurer, Mini-PCs aber sicher nicht schlechter. Wenn ihr allerdings noch mit Röhrenmonitoren arbeitet, kost's ein bisschen mehr ...
Was Office betrifft, ist die Entscheidung sicher ein wenig komplexer. 365 als Abo ist m.E. für Nutzer interessant, die die laufend vorgestellten neuen Funktionen & Formeln tatsächlich nutzen wollen und können. Das scheint mir bei Euch (wie bei mir, ich kann kaum Formeln, aber VBA) aber nicht der Fall zu sein. Es muss auch nicht zwingend die absolut neueste Version sein. Alles ab 2021 wird sicher noch einige Jahre gut nutzbar sein. Und das ist dann günstiger als jedes Abo.
Ich kaufe mir meine Kaufversion-Software oft aus Restposten sog. Volumen-Verträge, und da ist ein halbwegs aktuelles Office Pro schon für unter 35.- EUR/Arbeitsplatz zu finden.
Zusammengefasst: Für 5-600 EUR pro Arbeitsplatz hättet Ihr endlich Autos mit Sicherheitsgurten 
Dies ist übrigens ein klassisches Thema für ZWEITE/DRITTE Meinungen. Also nur zu! liebe Foren-Kollegen!
Schönen Abend noch!
" Wenn ihr allerdings noch mit Röhrenmonitoren arbeitet, kost's ein bisschen mehr ..."
Jetzt musste ich wirklich lachen!
Also es ist ja so, wir brauchen eigentlich wirklich nicht viel. Wir brauchen Word um Briefe zu schreiben, Excel, um Listen zu machen, und das wars eigentlich schon, und bisher hat das gereicht. ABER und jetzt kommts, die Anforderungen sind gewachsen. Ich möchte jetzt bzw darf nicht zu viel öffentlich ins Internet schreiben, um meinen persönlichen Fall besser erläutern zu können, kann aber so viel sagen, dass nun Aufgaben gefragt sind, die das ganze übersteigen. Allerdings sind das Aufgaben, die eine handvoll Mal im Jahr vorkommen und die, wenn man ein Mal ein Tool dafür hat, dann auch wieder erledigt sind. So war es zum Beispiel mit der Pivottabelle, um Daten zu summieren. Der Chef wollte, dass der Computer das automatisch macht (weil ich mittlerweile so beschäftigt bin, dass ich kaum noch Zeit habe, händisch zusammenzuzählen. Da hat mir vor allem Detlef geholfen und Sabina und andere haben mitgemacht. Jetzt habe ich einmal diese Pivottabelle und gut.)
Hier ist es die Sache, dass genau dieses Thema öfter kommt, nämlich das nächste Mal beim Elterntreffen, das zwei Mal im Jahr stattfindet. Letztes Mal habe ich dafür wochenlang 50 Eltern mit dem Kopf bzw händisch eingetragen und 40 Lehrern in einem Zeitfenster zugeteilt, und das, ohne das was doppelt ist. Das war eine KAtastrophe und wochenlange Arbeit.
Hier war nun die Zuteilung von Lehrern an Projekte zu einem bestimmten Zeitfenster, und ich dachte, ich frage einfach mal nach, und tatsächlich fand Sabina eine Lösung.
Es ist im Prinzip das gleiche wie die Elterntreffen, und wenn ich das mal hätte, dann wäre es auch gut. Mit Pivot habe ich mich befassen können, aber das VBA ist für mich schon so gehobenes Excel und wie Programmiersprache und für mich nie und nimmer von alleine hinzukriegen.
Für beides braucht man aber ein neueres Excel als das, was im Büro zur Verfügung steht. Du rennst bei mir natürlich offene Türen ein. Letztes Jahr hiess es, ich bekäme einen neuen Computer (man weiss schon, dass die Ansprüche eigentlich genügen für die veralteten Programme, aber um mir wochenlange Arbeit zu erleichtern, reicht es eben nicht) und jetzt heisst es, nach dem Schuljahr. Ich wills mal hoffen.
DAnn ist da noch die Sache, dass wir mit Internet arbeiten und es Sicherheitslücken gibt, wenn man keine Updates mehr bekommt. Nun habe ich mir wieder eine Zwischenlösung überlegt und auf einer externen Sicherungsdingens wird alle zwei Wochen werden alle Dateien darauf kopiert, für den Fall der Fälle....
Ich habe eine NAcht darüber geschlafen und mir überlegt, das Excel für mein Acer mit Windows 11 zu kaufen (von dem du geschrieben hattest). Dann mache ich solche seltenen Fälle wie jetzt hier mit VBA zuhause im Homeoffice. Wenn es dann im Sommer einen neuen PC gibt, dann habe ich trotzdem halt das Excel, falls ich mal zuhause was arbeiten will, oder euch was fragen möchte
